Umzugsliste: 3 Dinge, die man bedenken sollte

Es gibt viele Gründe für einen Umzug, sei es der Wechsel in eine neue Stadt, das Zusammenziehen mit einem Lebenspartner oder einfach der Wunsch nach Veränderung. So ein Umzug kann aber ganz schnell sehr stressig werden, zumal das Arbeitsleben nicht unbedingt Pause macht. Wer es sich leisten kann, engagiert ein Umzugsunternehmen und lässt diese Profis vielleicht auch gleich alles einpacken und nicht nur schleppen. Für viele Wohnungswechselnde ist dies aber schon aus finanziellen Gründen keine Option, daher liefert schick-einrichten.de hier 3 essentielle Tipps für den selbst gemachten Umzug.

1: Rechtzeitig Umzugskartons besorgen

Nicht selten beginnen Umziehende zu spät mit dem Packen. Das liegt nicht nur an daran, dass Packen sehr zeitaufwändig sein kann und man nicht selten sicher ist, was man die tage vor dem Umzug noch brauchen könnte. Es hat häufig auch damit zu tun, dass sich eine Menge Leute zu spät um Kartons kümmern. Wenn man selbst keine Behältnisse für all die Gegenstände hat, die beim Umzug mit in die neue Bleibe sollen, dann sollte man sich schnellsten um solche kümmern. Entweder man kauft selbst im Baumarkt neue Umzugskartons oder man leiht sich welche von Freunden, die so etwas seit dem letzten eigenen Umzug im Keller aufbewahren. Heutzutage bekommt man über eBay auch günstig gebrauchte Kisten. Wenn es nicht unbedingt richtige Umzugskartons sein müssen, hat man auch bei manch einem Kaufhaus Glück, denn häufig werden Waren ohne Verpackung mitgenommen und bevor das Kaufhaus die ganze Pappe selbst entsorgen muss, kann es sein, dass es die Kartons auch lieber an Interessierte vergibt.

2: Empfindliche Gegenstände entsprechend verpacken

Hat man nun genügend Kartons, kann nicht einfach alles wahllos dort hinein geschmissen werden. Der kostbare Mosaikspiegel zum Beispiel sollte zuvor in ein bis zwei Decken gehüllt werden, damit er keine Kratzer abbekommt. Bücher, CDs und DVDs sollten gemeinsam mit leichten Sachen wie Kleidung, Bettwäsche oder Kissen verpackt werden, damit die Umzugskartons nicht zu schwer werden und womöglich reißen. Außerdem lässt sich ein schwerer Karton natürlich nicht so gut tragen. Geschirr und Gläser sollten in Zeitungspapier eingewickelt oder ebenfalls durch Decken gesichert werden, damit sie währned des Umzugs heile bleiben.

3: Rechtzeitig Umzugshelfer organisieren

Bei Umzügen gilt: Jeder kann gefragt werden. Man muss nur bereits ein, seinen Umzugshelfern bei einem späteren Umzug ebenfalls zu helfen. Außerdem ist es angebracht für die Helfer genügend Essen und Trinken bereitzustellen, damit sie den Umzug über bei Kräften bleiben. Diesen freiwilligen Helfern gilt großer Dank, der sich auch gerne in einem guten Essen nach dem Umzug oder einer Einweihungsparty zeigen darf. Um den Umzug für alle so einfach wie möglich zu machen, sollten viele Leute früh gefragt werden, denn so lassen sich rechtzeitig Teams bilden. Ein Team macht dann die alte Wohnung leer, während ein anderes die neue mit den Umzugskartons füllen kann. Wenn die Teams groß genug sind, lassen sich zwischen Wohnung und Umzugswagen auch gut Ketten bilden, so dass niemand die schweren Sachen weit tragen muss.

Wer sich an diese 3 Tipps hält, dürfte den nächsten Umzug in Eigenregie als weitaus entspannter empfinden.