Must-Haves – diese Werkzeuge sind ein Muss

Neue Möbel sind immer ein Grund zur Freude und werden häufig begrüßt wie neue Familienmitglieder. Doch ehe die eigene Wäsche in den neuen Kleiderschrank gehängt werden oder die erste Nacht im neuen Bett verbracht werden kann, ist häufig Anpacken angesagt: Kaum noch Möbel werden heute komplett zusammengebaut geliefert.

Akkuschrauber gehören in jeden Haushalt

Wer schon einmal versucht hat, Möbel die als Flatpack geliefert werden, selbst mit herkömmlichen Schraubenziehern zusammenzubauen, kennt die Tränen der Verzweiflung: Kaum welche der vorfabrizierten Holzteile haben echte Bohrlöcher, in die die Schrauben problemlos eingeschraubt werden können. Dies wäre bei der Herstellung zu zeitraubend und damit zu kostenaufwändig.

Zum Glück gibt es heute hochwertige Akkuschrauber zu vergleichsweise günstigen Preisen, die wesentlich mehr können als die Billigvarianten aus dem Baumarkt. Gute Akkuschrauber, die ihre Besitzer viele Jahre lang durchs Leben begleiten, finden Sie zum Beispiel auf dieser Seite. Wer sich erst einmal über verschiedene Akkuschrauber informieren will, kann im Internet auch einige Testberichte zu diesem Thema durchlesen.

Zu beachten ist beim Kauf nicht nur die Handlichkeit, sondern auch das Gewicht: Je schwerer der Akkuschrauber, umso mühseliger wird das Zusammenbauen mehrerer Möbelstücke hintereinander. Hilfreich ist es, wenn das Gerät über ein eingebautes Licht verfügt, das die Arbeitsfläche auf dem Möbelstück direkt erhellt.

Frau mit Akkuschrauber in der Hand beim Heimwerken

© David Sacks/Lifesize/Thinkstock

Was noch an Werkzeug benötigt wird

Neben dem Akkuschrauber ist der Hammer ein unverzichtbares Werkzeug zuhause. Daneben sollten auch einige „normale“ Schraubenzieher vorhanden sein, wenn der Akkuschrauber zu unhandlich ist oder der Akku gerade leer ist. Wichtig ist dabei ein spezieller Elektro-Schraubenzieher bei Arbeiten, die mit Strom in Berührung kommen könnten. Eine Zange für das Herausziehen krummer Nägel, eine robuste Schere und ein Zollstock zum Messen runden das „Standardset“ ab.

Wer selbst einmal als Zimmermann tätig werden will, sollte zusätzlich eine Schutzausrüstungbesitzen, die die Verletzungsgefahr minimiert. Dann können auch anspruchsvollere Werkzeuge wie beispielsweise eine Stichsäge für das Zurechtschneiden von Holzplatten und Bohrmaschinen eingesetzt werden.

Für den Anfang sollten sich angehende Heimwerker jedoch nicht zu viel vornehmen: Schränke mit Scharnieren oder Kommoden mit Schubladen sind eher etwas für Fortgeschrittene. Zum Üben eignen sich praktische Regale aus Holz, Tische und Stühle. Diesen kann mit einer individuellen Farbgestaltung der letzte Pfiff gegeben werden, zum Beispiel im angesagten Shabby Chic-Look oder in den romantischen Farben des Landhaus-Stils.