Besser schlafen – Mit der optimalen Einrichtung den Schlaf verbessern

Der Schlaf nimmt mit rund sieben bis acht Stunden am Tag ein Drittel der Lebenszeit ein. Die Prozesse, die während des Schlafens ablaufen, sind auf jeder Ebene relevant: Der Schlaf entscheidet über die Gesundheit, psychische Stabilität, Energie, Entwicklung, den Metabolismus und auch die Vitalität. Aus diesen Gründen muss man dem Schlaf immer einen hohen Stellenwert beimessen und die Ruhezeit richtig planen und gestalten. Die optimale Schlafdauer bildet dabei einen der Grundpfeiler. Ebenso wichtig ist die Schlafqualität, welche mit der Einrichtung des Schlafzimmers beeinflusst werden kann.

Das richtige Bett

Das Bett sowie die Matratze, auf der der Mensch die Nacht verbringt, sind für die Schlafqualität entscheidend. Unbequeme, zu harte oder zu weiche Betten bringen den Körper in eine pathologische Stellung, führen zu Verspannungen, hemmen den Blutfluss und hindern den Körper an der Regeneration. Vor allem sind unpassend gewählte, minderwertige Betten und Matratzen negativ für die Wirbelsäule und können zu Rückenschmerzen bis hin zu Bandscheibenvorfällen führen. Um das perfekte Bett zu wählen, sollte man auf verschiedene Faktoren achten. Nicht nur die Optik, sondern auch die hohe Qualität sollten zu einer Kaufentscheidung führen. Viele Menschen fühlen sich auf qualitativ hochwertigen Boxspringbetten wohl, beispielsweise von einem der führenden Hersteller von Boxspringbetten in Deutschland. Die Firma Schramm ist für moderne, handgearbeitete Schlaflösungen bekannt und hebt sich unter anderem durch die Produktion in Deutschland ab.

Eine persönliche Beratung hilft häufig dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Das Bett muss zu den Bedürfnissen passen. Dabei ist das persönliche Komfort-Empfinden von höchster Bedeutung: Ein als unbequem empfundenes Bett wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus und bringt keine gewünschte Erholung, auch bei einer hochwertigen und teuren Matratze.

Kissen, Decke, Bettbezug

Hat man das perfekte Bett bereits gefunden, sollte man auch einen Blick auf das Bettzeug werfen. Auch hier ist das persönliche Empfinden entscheidend, das Kissen sollte aber nicht zu hoch sein, da dadurch die Physiologie im Nacken gestört wird und die Wirbelsäule in eine vermehrte Krümmung gezwungen werden kann. Das Kissen sollte regelmäßig gewaschen werden, da sich die Hausmilben im Futter festsetzen und die Atemwege angreifen können. Es ist empfohlen, alle Kissen und Decken mindestens jährlich, besser aber alle sechs Monate zu waschen.

Die Laken und die Decken- und Kissenbezüge sollten aus einem natürlichen, atmungsaktiven Material bestehen oder aus einer sehr hochwertigen Kunstfaser gearbeitet sein. Minderwertige Polyester Bezüge sind nicht in der Lage, ausreichend Sauerstoff durchzulassen, fördern das Schwitzen und stören die Wärmeregulation im Schlaf. Durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit, welche von dem synthetischen Material nicht absorbiert wird. Dadurch entsteht ein unangenehmes Gefühl auf der Haut und Müdigkeitserscheinungen beim Aufwachen. Ebenso bietet das feuchte Milieu einen Nährboden für Pilze und Bakterien.

Aber auch bei hochwertigen Textilien schwitzt der Mensch im Schlaf, dies ist natürlich. Teilweise verlieren Menschen über 1 Liter Wasser in der Nacht. Aus diesem Grund sollte man die Bezüge und die Laken alle 14 Tage wechseln und bei hohen Temperaturen waschen.

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Die Optik des Schlafzimmers

Es ist enorm wichtig, sich im Schlafzimmer wohlzufühlen. Das Gefühl von Gemütlichkeit, Wohlbefinden und Komfort sorgen dafür, dass der Mensch schneller zur Ruhe kommt. Die Psyche entspannt in einer optisch angenehmen, häuslichen Atmosphäre deutlich besser. Mit diesen Tipps kann man jedes Schlafzimmer verbessern:

  • Unordnung vermeiden: Beim Schlafen sollte möglichst viel Luftraum frei sein. Zugestellte Regale, Stühle und Schränke sowie Gegenstände auf dem Boden bringen eine unruhige Atmosphäre, die den Menschen beim Einschlafen hindern kann
  • Ruhige, nach Wunsch warme Farben wählen: Schrille Farbpaletten oder aber ausgefallene Muster wirken sich unterbewusst auf die Psyche aus. Für die Schlafräume sind weiche Pastelltöne ideal, auf ausgefallene Muster, dominante Motive und Poster sollte weitestgehend verzichtet werden
  • Vorhänge richtig wählen: Wer lieber in einem komplett abgedunkelten Raum schläft, sollte bei der Wahl der Vorhänge auf eine Lichtundurchlässigkeit achten. Besonders hochwertige Modelle sind aber dafür bekannt, dass sie trotzdem Sauerstoff durchlassen, damit man vom geöffneten Fenster profitieren kann
  • Pflanzen nur dezent einsetzen: Durch die Annahme, dass Pflanzen durch die Fotosynthese für eine angenehme Luft im Raum sorgen, stellen sich viele Menschen viele Töpfe in das Schlafzimmer. Allerdings können die Zimmerpflanzen nur bei Tageslicht Sauerstoff produzieren, im Dunkeln verbrauchen sie den Sauerstoff aus der Atemluft. Zu viele Pflanzen wirken sich in der Nacht also negativ auf den Sauerstoffgehalt in der Atemluft aus
  • Stress und Arbeit aus dem Schlafzimmer entfernen: Um zur Ruhe zu kommen, sollte man keine störenden Gegenstände in den Ruheräumen haben. Es wird immer wieder empfohlen, auf einen Fernseher zu verzichten und vor dem Schlafen lieber ein Buch zu lesen. Ebenso sollte man vor dem Schlafen nicht auf Kommunikationsgeräte wie ein Smartphone oder ein Tablet zurückgreifen und die Zeit nutzen, um die Gehirnaktivität auf ein entspanntes Level zu reduzieren.