Trends ─ immer auf dem aktuellen Stand

Wer schick eingerichtet sein will, der braucht die neuesten Einrichtungs-Trends. Sicherlich kann man sich nicht immer auf die wichtigsten Trends bei der Einrichtung des eigenen Hauses verlassen, denn jeder Mensch ist verschieden. Jeder hat andere Vorlieben und muss sich dabei auf den eigenen Geschmack verlassen. Wer sich zu sehr auf Einrichtungs-Trends verlässt, der kann auch schnell als Mitläufer gelten, weswegen es immer wichtig ist, der Einrichtung einen persönlichen Touch zu verleihen. Sonst könnte man Gefahr laufen, eine zu schlichte Einrichtung zu haben, die sich zu sehr am Ikea-Katalog orientiert, was gerade in der heutigen Zeit als steril angesehen werden könnte.

Trotzdem sollte man aber über die aktuellen Einrichtungs-Trends informiert sein. Die Zeiten ändern sich und wenn man im Trend liegen möchte, sollte man nach dem Ausschau halten, was gerade in ist und was schon wieder out. So wird es heute selbstverständlich nicht mehr allzu gern gesehen sein, wenn man sich seine Einrichtung wie in den Siebzigern zusammenstellt. Stühle, Teppiche und Sofas waren damals merkwürdig geformt und auch die Tapeten unterlagen den Modefarben braun, orange oder gelb. Heute ist so etwas selbstverständlich auch möglich, aber mehr als nostalgisches Kopfnicken an alte Zeiten zu verstehen. Man sollte es nicht übertreiben mit der Einrichtungsnostalgie, da derartige Launen schnell verfliegen können und man dann auf der einmal gewählten Einrichtung eine ganze Zeit lang sitzenbleibt.

Minimalismus plus Persönlichkeit

Minimal ist bei der Einrichtung heutzutage ein Muss. Tische sind heute wieder eckig, genau wie Sofas oder Teppiche. Das Schlichte hat besonders in Büros Einzug genommen aber erfreut sich auch privat großer Beliebtheit. Um dabei der Gefahr der Kälte entgegenzuwirken, empfehlen sich warme Farben. Besonders sehr dunkle Brauntöne auf Holz vereinen das Kühle des Minimalen mit einer warmen und wohnlichen Athmosphäre. Auch im Schlafzimmer zeichnen sich neue Trends ab. Während die Neunziger wohl noch von starken Rottönen geprägt waren, kehrt nun auch hier die neue Nüchternheit des neuen Jahrtausends ein. Blautöne und schlichte, streng viereckige Betten sind hier voll im Trend. Das bedeutet aber nicht, wie gesagt, dass es sich dabei um ein Einrichtungs-Dogma handelt. Mit kleinen Accessoires kann man dem schlichten Einrichtungsstil eine persönliche Note geben. Schließlich handelt es sich bei der Einrichtung um einen gewichtigen Faktor der Lebensqualität. Der Mensch verbringt seine ruhigen Stunden Zuhause und dementsprechend sollte er sich dort wohl fühlen. Letztendlich ist also der Besitzer selbst dafür verantwortlich, welchen Einrichtungs-Trends er folgen möchte und welchen nicht. Nur sollte es eben nicht immer nur Ikea sein.